Na wenn das mal nicht der absolute Helloweenknaller ist!
Berlin (Reuters) - SPD-Chef Franz Müntefering hat nach seiner Abstimmungsniederlage im Streit um den Generalsekretärs-Posten überraschend seinen Rückzug vom Parteivorsitz angekündigt. Damit gerät die SPD zu Beginn der heißen Phase der Koalitionsverhandlungen mit der Union in eine tiefe Krise.
Er werde die Koalitionsverhandlungen noch zu Ende führen, auf dem Parteitag Mitte November aber nicht mehr für den Parteivorsitz kandidieren, sagte der 65-Jährige am Montag. Er ließ zudem ausdrücklich offen, ob er wie geplant als Arbeitsminister und Vizekanzler in eine Bundesregierung unter der künftigen Kanzlerin Angela Merkel eintreten wird. Unmittelbar zuvor hatte der Parteivorstand gegen Münteferings ausdrücklichen Willen die Parteilinke Andrea Nahles als Kandidatin für den Posten der Generalsekretärin nominiert. Sie setzte sich mit 23 gegen 14 Stimmen überraschend deutlich gegen Münteferings Wunschkandidaten Kajo Wasserhövel durch. In einer Präsidiumssitzung am Mittwoch soll nun über Münteferings Nachfolge beraten werden.
Diese beiden Herren sind nun Geschichte, wer hätte das noch Anfang des Jahres gedacht
tja, da sieht man mal wieder wie kindisch und kleingeistig unserePolitiker doch sind. Wie schlecht erzogene Kinder.
Er kriegt nicht gleich seinen Willen, schon wirft er das Handtuch hin. "Baä, wenn ich meinen Lutscher nicht kriege, spile ich nicht mehr mit Dir."
So kommt mir das vor.
Nun, diese beiden Clowns sind ja nun History. Sicher sind sie bald vergessen. leider gibt es bei der SPD im Moment sonst ja keine anerden herausragenden Persönlichkeiten. Schade.
Steffen _________________ Liebe Grüße aus Potsdam,
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