Oktoberfest Fan-Thread!
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raider



Anmeldungsdatum: 09.09.2005
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 10.09.2005 23:09    Titel: Oktoberfest Fan-Thread! Antworten mit Zitat

Schönen guten Abend euch allen. biggrin

Ich wollte nur mal von euch wissen, ob jemand von euch das Münchner Oktoberfest dieses Jahr besuchen wird?

Ich fahre auch dieses Jahr mit ein paar Kumpels nach München um mal wieder richtig einen drauf zu machen wink . Ich habe dabei natürlich Glück, meine Tante wohnt dort biggrin also ist für Unterkunft gesorgt.

Ich würde mich freuen, wenn mir hier ein paar nette Leute posten würden ob sie schon mal auf dem Oktoberfest waren, oder ob sie es dieses Jahr mal anpacken.


an alle die schon mal da waren, stellt doch mal ein paar bilder rein von euerem Ausflüg auf das Oktoberfest lol

Mein lieblingszelt ist das Augustiner Zelt in dem Zelt sind die meisten Münchner, störrische aber urgemütliche Menschen die sich nicht ein bischen bemühen Hochdeutsch zu sprechen, aber nach ca. zwei Maß versteht jeder bayrisch lol

Es gibt für mich nirgends eine bessere Möglichkeit soviele Menschen aus so vielen verschiedenen Ländern kenne zu lernen. Es ist wirklich die Welt zu Gast in München.


wink

Ich fäde es auch eine riesen Sache wenn alle die zum Oktoberfest kommen ein paar Bilder reinstellen und ein Paar Zeilen dazu schreiben.


in etwa solche... cool

Bis bald ich hoffe ich finde mit dem Thema Anklang.

oans zwoa gesuffa lol

raider
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Zonee.de - Team






Verfasst am:     Titel: Nutze die Mitgleidsvorteile von Zonee - Jetzt kostenlos registrieren!

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zonee
Administrator


Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 634

BeitragVerfasst am: 10.09.2005 23:45    Titel: Antworten mit Zitat

bravo raider,

so einen oktoberfest-thread hats ja schon lange mal gebraucht! wink
da ich ja ein münchner kindl bin, könnt ihr euch sicherlich alle vorstellen wie oft ich schon auf dem fest aller feste war. ich habe so ziemlich alles erlebt auf diesem wunderschönen oktoberfest (welches witzigerweise immer im september stattfindet lol ) hier auf diesem fest sind bestimmt 100.000 liebesgeschichten gestartet und mit hochzeit und 3 kindern geendet. aber leider gab es auch diese ekelhafte raf geschichte mit zahllosen toten.
doch wie immer siegte in unserer wunderschönen stadt der frohsinn und wie jedes jahr ströhmen tausende aus aller welt auf die wiesen.

...und jetzt kommt´s....das wichtigste...
Die diesjährigen Bierpreise..

Ammer
7,20

Armbrustschützen
7,20

Augustiner Festhalle
7,10

Bräurosl-Festhalle / Heide Volm
7,15

Fischer-Vroni
7,10

Glöckle Wirt
7,05

Hacker Festhalle
7,10

Heilmaier (Heinz)
6,95

Heimer Entenbraterei
7,00

Hippodrom
7,20

Hochreiter Haxnbraterei
6,90

Hofbräu
7,10

Käfer Wiesn Schänke
7,10

Knödelei
6,95

Löwenbräu Festhalle
7,25

Nürnberger Bratwurst Glöckl
7,10

Ochsenbraterei / Spatenbräu Festhalle
7,10

Paulaner Festhalle (Winzerer Fähndl)
7,10

Poschner
6,90

Schottenhamel
7,25

Schützen-Festhalle
7,20

Sieber
7,05

Vinzenz Murr
6,95

Wienerwald
6,80

Wildmoser Hühner- und Entenbraterei
6,90


ach ja raider, es heist oans, zwoa, gsuffa, und nicht "gesuffa"
prost

zonee wink
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Rockvogel
Moderator


Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 12.09.2005 16:30    Titel: Antworten mit Zitat

Tjo würde ich dort unten wohnen... Aber von Berlin aus ist es seeehr weit wink

Trotzdem würd ich wirklich gerne hingehen, Bier ist nun einmal das Gesöff für alle harten Männer :roll:

Najo könnt mir ja was per Email schicken biggrin
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raider



Anmeldungsdatum: 09.09.2005
Beiträge: 51

BeitragVerfasst am: 12.09.2005 16:50    Titel: Antworten mit Zitat

Mensch Rockvogel,
die Leute kommen aus Neuseeland und Australien auf das geilste Massenvolksfest der Welt. Du wirst es doch wohl schaffen dich in einen Air-Berlin Vogel zu hocken und die geforderten 29€ nach münchen zu blechen. lol
...schön so um 10.00 Uhr ankommen und dann auf dem Oktoberfest die Sau rauslassen. und um 20.00 Uhr wieder nach hause jetten. biggrin


Ein gläubiger Jünger lol

Aber ohne mindestens 200€ solltest du nicht losfliegen, haste Die Bierpreise gelesen die Zonee reingestellt hat? Da hab ich im wahrsten Sinne des Wortes auch erstmal geschluckt!! biggrin

bis bald

raider wink
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miklavs
Administrator


Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 12.09.2005 19:09    Titel: Antworten mit Zitat

Wies´n Wörtabuach fia Preißn und Zuagroasde

(Oktoberfest Wörterbuch für Preussen und Zugereiste)


A

arschlings (adj)
rückwärts, genauer: "in der Richtung deines Hinterns"; Beispiel: "Do hots mi arschlings hi'ghaud!"

aufmandeln (Vb.)
sich wichtig machen, besonders wenn man im Zelt keinen Platz bekommt

aufmischen (Vb.)
verhauen, verprügeln; Beispiel: "I glaab, der kehat amoi aufgmischt!"

aufstöin (Vb.)
"Stöi oane auf!" ist die unmissverständliche Aufforderung, eine Maß Bier zu stiften


B

Baaz (n.)
Matsch, Schlamm; Beispiel: "Pass auf, dass'd ned in'an Baaz tappst."

Bappn (n.)
Mund oder Gesicht; auch eines, das vor Schmerz oder schlechter Laune ganz verzogen wirkt. Beispiel: „Hoit dei Bappn.“ („Halt deinen Mund.“).

Batzerl (n.)
geringe Menge von etwas; Beispiel: "Von dem Batzerl Fleisch soi I satt wern?"

Bazi (n.)
Gauner, Spitzbube, Betrüger

Biafuizl (n.)
Bierdeckel, wird oft auch als Trägermedium für eine Strichliste gebraucht, die angibt, wie viele Maß Bier der Gast bestellt hat.

biddscheen (n.)
bitteschön

Bierdimpfe (n.)
notorischer Biertrinker,

Wirtshaushockerbieseln (Vb.)
Bezeichnung für "Wasser lassen"; leider gibt es viel zu viele, die sich die paar Cent für die Benutzung der Toilette sparen und "wild bieseln"

Biffe (n.)
Büffel

Bifflamott (n.)
Boeuf a la Mode, Rindfleisch in einer süß-sauren Soße gekocht.

Blaukraut (n.)
Rotkohl; Beispiel: "Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid."

Blembe (n.)
sollte es auf keinen Fall geben: schlechtes Bier

Bluads- (adj)
verstärkendes Präfix, Beispiel: "a Bluadshitz" - eine sehr große Hitze

Boandlkramer (n.)
Gevatter Tod, wörtlich "Knochenkrämer", vor allem bekannt aus dem beliebten Volksstück "Da Brandner Kaschper und as ewig Leb'n"

Boazn (n.)
Kneipe, wird oft leicht despektierlich verwendet; Beispiel: "Des is oba a dreckade Boazn!"

Bock (n.)
Starkbier, in anderer Bedeutung auch Lust; Beispiel: "I hob koan Bock."

Bopperl (n.)
Kosename für ein besonders liebes Wesen

Breigaul (n.)
Brauross - ein Pferd, dass die bierbeladenen Kutschen der Brauereien zieht. Heute während des Oktoberfestes beispielsweise noch im Augustiner in der Landsberger Straße zu bewundern.

Breimoaster (n.)
sorgt für den süffigen Gerstensaft: der Braumeister

Brezn (n.)
Bayerische Brezel. Kunstvoll geschlungener Teigstrang, zum Laugengebäck verarbeitet. Auf der Wiesn ist vor allem die überdimensionale Riesnbrezn beliebt

Brotzeit (n.)
Vesper; meist wird darunter eine kalte Mahlzeit verstanden, die tagsüber eingenommen wird. Wesentlicher Bestandteil einer Brotzeit sind oft Brezn, Obazda, Kaminwurz und Radi sein.

Bua (n.)
Junge, oft liebevoll verwendet; Beispiel: "Ach, Bua, wos soi amoi aus dia wern?"

Busserl (n.)
Bezeichnung für einen flüchtigen Kuss, oftmals auch auf andere Gesichts- und Körperpartien als den Mund ausgeführt; Beispiel: „Busserl aufs Backerl“. Intensivere Varianten des Kusses, wie der Zungenkuss, werden nicht unter diesem Begriff geführt


C

Cafe Viereck (n.)
Gefängnis, Knast, Zelle. In München gibt es da das berühmte Gefängnis Stadelheim, gerne auch St. Adelheim genannt

Charivari (n.)
Schmuckgehänge an der Lederhose


D

Dackl (n.)
Dackel; beliebter bayerischer Haushund, außerdem das Maskottchen des Oktoberfestes. Siehe auch Wastl

daessn (Vb.)
Aufessen (können); Beispiel: "Konst as no daessn?"

dahoam (adj)
zuhause, daheim; Beispiel: "I bleib heid omd dahoam."

daloawed (adj)
erschöpft, geschafft; Beispiel: "Noch da Wiesn bin i owai so daloawed"

damisch (adj)
Herablassendes Bez. für "dumm", "blöd", "verrückt"; Beispiel: "Der damische Hund, der damische."

Dampf (n.)
nach etlichen Maß Bier stellt er sich ein: der Rausch

Dampfnudl (n.)
Hefekloß, eine süße bayerische Spezialität. Wird oftmals genossen in Verbindung mit Vanillesoße oder geschmolzener Butter. Auch in übertragener Bedeutung verwendet, Beispiel: "D' Resi is aufganga wia a Dampfnudl."

dandschig (adj)
hübsch, attraktiv; Beispiel: "Des is aba a dandschigs Deandl."

dappig (adj)
siehe damisch

Datschi (n.)
Allgemeine Sammelbezeichnung für Speisen, die flach sind und auf Teig oder geriebener Masse basieren. Siehe auch: Reiwerdatschi, Zwetschgndatschi.

Deandl, Dirndl (n.)
Mädchen. Letzterer Begriff kann auch eine Bezeichnung für ein Trachtenkleid sein; Beispiel: "Host des fesche Deandl im Dirndl g'seng?"

deia (adj)
teuer; Beispiel: "As Wiesn-Bier is heier oba wieda deia."

Dellafleisch (n.)
"Tellerfleisch", gekochtes Rindfleisch, in etwa Tafelspitz

Diridari (n.)
sollte man für einen Wiesnbummel ausreichend einstecken haben: Geld

Ditschi (n.)
Hut, vor allem die bayerische Variante mit Delle in der Mitte

Drahwuam (n.)
Schwindelgefühl, welches sich nach einer länger anhaltenden Kreisbewegung einstellt. Wird auf dem Oktoberfest vornehmlich durch Fahrten mit diversen Karussells hervorgerufen. Beispiel: "Na! Ned mit da Krinoline - da griag i an Drahwuam."

drallert (adj)
nach der zehnten Runde im Karussell ist einem schwindelig

Dreiquartlprivatier (n.)
Bezeichnung für Rentner, der sich aus Armutsgründen jeweils nur einen 3/4 l Bier leisten konnte. Nachzulesen in Lion Feuchtwangers "Erfolg".

duachanand (adj)
Durcheinander, Unordnung, auch übertragen, Beispiel: "Fü'ra Fünfal a Duachanand, bittschen."

duschn (Vb.)
schütten, stark regnen. Oft mit emotionaler Konnotation verwendet; Beispiel: "Eha! Jetz' duschts oba!"

Dusl (n.)
Glück. Beispiel: "Der hod so a Dusl der Depp, des glaabst ned."


E

Eha! (in.)
Ausruf des Erstaunens, vielseitig einsetzbar

Ehrdog (n.)
"Ehrentag", Hochzeitstag; Beispiel: "A geh. Jetz' hob i unsan Ehrdog vergessn."

Eibrenn (n.)
Mehlschwitze, eine klassisch bayerische Soße

Eigschnappter (n.)
Beleidigter Mensch; siehe auch Lebawurst

eihebn (n.)
steht man nicht mehr ganz sicher auf den Beinen, muss man sich auf dem Heimweg festhalten

eikastln (Vb.)
einsperren, verhaften; Beispiel: "Wennst de ned schleichst, werst einkastlt."

Eisschiaßn (n.)
Eisstockschießen; bayerischer Volkssport bei dem eine Holzscheibe über das Eis geschleudert wird

Emsn (n.)
Ameisen; Beispiel: "De bleedn Emsn, de Mistviecher!"

Erdäpfe (n.)
Kartoffeln, wörtlich "Erdäpfel"; werden im berühmten bayerischen Kartoffelsalat verarbeitet; Beispiel: "Do ess ma an Erdäpfesalood."


F

Fackl (n.)
junges Hausschwein, oftmals auch Bezeichnung für eine sich unsittsam verhaltende Person; Beispiel: "Schau moi o, wia du ißt, du Fackl.“

Feiadog (n.)
Feiertag

Fetzngaudi (n.)
Gesteigerte Form von "Gaudi", Heidenspaß. Beispiel: "Auf da Wiesn herrscht a Fetzngaudi."

Fetznrausch (n.)
kurz für: "I bin so blau dass i nimma grad geh und steh ko." - total betrunken

Fingahackln (n.)
Sport aus Bayern. Männer haken sich mit den Mittelfingern ein und versuchen, den Gegner über den Tisch zu sich zu ziehen. Auch auf dem Oktoberfest sehr beliebt. Beispiel: "A geh, du Grischbal, di moch i fertig beim Fingahackln!"

Fleischpflanzl (n.)
Frikadellen, oft auch in der Semmel

Flidscherl (n.)
Soviel wie "Flittchen" im Hochdeutschen. Beachtlich dabei aber der lautmalende, leicht glitschig-obszön tönende Klang.

Floßfahrn (n.)
Im Sommer fährt man mit dem Holzfloß vom Ort Wolfratshausen auf der Isar nach München. Dabei wird gerne auch Bier getrunken. Beispiel: "Da Fredi is beim Floßfahrn in'd Isar gfoin."

Freind (n.)
Freund, Kumpel; siehe "Spezi"

froaseln (Vb.)
Unsinn faseln; Beispiel: "Der froaselt scho wieda."

frotzln (Vb.)
ärgern; Beispiel: "De hom ean so lang g'frotzlt, bis eam z'bled gwoan is."

fuaßln (n.)
oberhalb der Tischplatte wird fingerghakelt, aber wer mit wem unterm Tisch heimlich Fußkontakt aufnimmt, ist manchmal viel interessanter.

Fuchzga (n.)
Fünfzigeuroschein, auch im übertragenen Sinne; Beispiel: "Du foischa Fuchzga."

Föhn (n.)
trockener warmer Fallwind; berüchtigt als Kopfschmerzauslöser. Beispiel: "Mei, der damische Föhn."


G

Gamsbart (n.)
typisch bayerischer Hutschmuck, sollte jeder ordentliche Wiesn-Besucher besitzen, z.B: "Schau, is des a schena Gamsbart!"

gamsig (adj)
Die Gemse gilt in Bayern als Inbegriff von Paarungsinteresse. Bei der Jugend eine Bezeichnung für sexuellen Notstand

Gaudi (n.)
Ausgelassenheit, Spaß. (s. a. Fetzngaudi); Beispiel: "Mei, hom mira Gaudi."

Gaudinockerln (n.)
üppige Brüste; Beispiel: "Schau da de Gaudinockerln o."

Gerstl, Gerschtl (n.)
Geld; Beispiel: "A geh! Jetzt hom's ma mei Gerschtl gfladert."

Gfrieß (n.)
Gesicht, Fresse - eher unfreundlich. Mitunter auch Bezeichnung für einen schmollenden Gesichtsausdruck; Beispiel: "Dua wos i da sog und mach koa so a Gfrieß."

Glustn (n.)
Lust haben auf; Beispiel: „I hob glusts auf one Maß.“

gmiatlich (adj)
Gemütlich; siehe auch: griabig

Gneedl (n.)
Knödel, Klöße, hauptsächlich aus Kartoffeln (Kartoffegneedl) oder altem Brot (Semmegneedl). Beispiel: "Anderl! Bringst ma no an Gneedl?"

Goaßmaß (n.)
Mischgetränk aus Cola, Bier und Kirschlikör; hat eigentlich auf der Wiesn nichts verloren, was echte Bayern auch lautstark zum Ausdruck bringen: "Wos is'n des füra Schmarrn? Des arme Bier!"

Graddla (n.)
Penner, heruntergekommener Mensch; Beispiel: "Lauf ned so rum wia a Graddla."

Greazeigs (n.)
Grünzeug, Gemüse, in der bayrischen Küche oft despektierlich verwendet: "A geh, schleich de mit dem Greazeigs."

greisli (adj)
grässlich

Grischbal (n.)
Schmächtiger junger Mann, Bohnenstange. Beispiel: "Mei, is des a Grischbal."

Grisinagott (n.)
Grüßgott

Großkopfada (n.)
herablassende Bezeichnung für einen Bonzen, Aufschneider, Wichtigtuer; Beispiel: "Da drübn san de Großkopfadn, de kemman si wieda wichtig vor."

Gschbuusi (n.)
Freundin, Lebensabschnittspartnerin; Beispiel: "Am Max sei Gschbuusi is a ganz a Fesche!"

gschead (n.)
ungehobelt, taktlosGschwoabats,

Gsöff (n.)
undefinierbare, oft alkoholische Brühe, die Kopfschmerzen verursacht - muss unbedingt gemieden werden. Am besten schnell eine Oktoberfestmaß bestellen, die schmeckt und ist nach dem bayerischen Reinheitsgebot gebraut

Guadnamd (n.)
Guten Abend

Guglhupf (n.)
Kuchen, der in der klassisch runden Guglhupf-Form gebacken wird


H

Haferl (n.)
große Tasse, meist für Tee oder Kaffee benutzt; Beispiel: "A Haferl Kaffee, bittschön."

Harrgoddsa (adj)
Herrgott nochmal

Hasal (n.)
Soviel wie Häschen, siehe auch Gschbuusi. Umgangsprachlich sagt man heute wohl auch Bunny

Haud scho (n.)
Jawoll, Ausdruck von Erfolg

Hawedere! (n.)
"Ich habe die Ehre!" - Guten Tag

Heaft (n.)
Senf, zu Weißwürsten immer nur süßer

Heigaign (n.)
dünne Frau; Beispiel: "Mia san die kerndlgfuadadn liawa ois wia die Heigaign."

Heisl (n.)
Klo; Beispiel: "I geh amoi auf's Heisl."

Helles (n.)
Bezeichnung für die meistgetrunkene Art bayerischen Bieres. "A Helles, bittschön!" ist der Ruf nach einem süffigen Bier

Hendl (n.)
gegrilltes Huhn; in Niederbayern auch "Giggerl", auf dem Oktoberfest in Form des "Wiesn-Hendls"

hi (adj)
kaputt

hoam (adj)
heim

Hoggableiba (n.)
Sitzenbleiber, Gast der nicht heimgehen will. Sprichwort: "Do hogga di do, di do oiwa do hogga." (Dort sitzen diejenigen, die dort immer sitzen.)

Hoiwe (n.)
Die "Halbe", 1/2 Liter Bier; Beispiel: "Drink ma no a Hoiwe?"

Hundling (n.)
gewiefter Kerl, oft anerkennend: "Da Fritz, des is a Hundling!"

Hutzlbria (n.)
dünner, fader Kaffee; Beispiel: "Wos vakauft's na ihr für'a Hutzlbria?"


I

Irda (n.)
Dienstag

Irxnschmoiz (n.)
Kraft, vor allem in den Schultern; wichtige körperliche Voraussetzung zum Maibaum aufstellen


J

Jagatee (n.)
heißer Rum mit Tee, besonders bei Skifahrern beliebt

Janker (n.)
Trachtenjacke, Oberbekleidung zur Lederhose

jodeln (Vb.)
kunstvolles, falsettartiges Singen in Tonsilben, wird auf dem Oktoberfest von vielen wenig begabten Jodlern versucht. Beispiel: "Holleiduljö - duljö - duljö - holleridriodrio", berühmt durch den Königsjodler und Loriots "Jodeldiplom". Angeblich lernt man auch als Preiß das Jodeln, wenn man die folgenden Worte endlos singend wiederholt: „Hol a Rührei, hol a Radio.“


K

Kaasloawe (n.)
Käselaib, kann auf dem Oktoberfest vor allem in der Wirtsbudenstraße begutachtet werden. Der Käse wird mit Salz und Pfeffer serviert

Kerndlabosti (n.)
"Körner-Apostel", Kostler; auf dem Oktoberfest abwertend verwendet: "Du Kerndlabosti! Iß hoid an Schweinsbrodn."

Kipfal (n.)
Hörnchen aus Mürbeteig, zur Weihnachtszeit auch mit Vanille (Vanill'kipfal)

Kirda (n.)
Kirchweih, vor allem in Oberbayern ein wichtiger Feiertag im Dorf

Knofe (n.)
Knoblauch, in Bayern oft verwendet, aber eher unbeliebt im überfüllten Bierzelt; Beispiel: "De Maz! De stinkt nach Knofe."

Kracherl (n.)
Kohlensäurehaltige Limonade; ähnlich auch: "Springerl"

Kuaze (n.)
kurze Lederhose, im Gegensatz zur langen Lederhose, die über die Knie geht. Ein echter Bayer sollte beide Sorten Hose besitzen; Beispiel: "Heid is Weda schee, heid ziag i d'Kuaze o."

Kürwe (n.)
Körbchen


L

lack (adj)
Abgestanden, fade, entbehrend der Kohlensäure; Beispiel: "Des Limo is ja ganz lack.". Auch für Bier zu verwenden

Lebawurscht, beleidigte (n.)
Bezeichnung für einen eingeschnappten Menschen; Beispiel: "Spuist wieda moi beleidigte Lebawurscht?"; ansonsten einfach die mit Leber gefüllte Wurst

Lewakaas (n.)
Leberkäse, bayerische Metzgerei-Spezialität, enthält weder Leber noch Käse sondern bis heute ungeklärte Zutaten. Oft auch auf der Semmel ("Lewakaassemme")

Lüftlmalerei (n.)
Fresko, Malerei an Häusern, vor allem in ländlichen Gegenden relativ weit verbreitet. In München eher selten anzutreffen


M

Marillen (n.)
Aprikosen

Maß (n.)
ein Liter Bier, wichtigste bayerische Maßeinheit; Beispiel: "Resi! No fünf Maß!"

Maßkruagstemma (n.)
ein Wettbewerb, bei der eine Maß mit ausgestrecktem Arm gehalten werden muss; wer länger durchhält, gewinnt. Beispiel: "Beim Maßkruagstemma schlog i des Grischbal doch leicht."

Migga (n.)
Mittwoch

Millibitschi, Millibitschn (n.)
Milchkanne, in der die Milch vom Bauern zur Weiterverarbeitung transportiert wird

Mingga (n.)
München

miserawi (adj)
miserabel

Mognschoaß (n.)
Rülpser, Aufstoßen. In Bierzelten unbeliebt, tritt mit zunehmendem Konsum des Gerstensaftes aber immer häufiger auf

Moosbummerl (n.)
Hinterwäldler

Mordsmassl (n.)
Riesenglück

Muichkaramöin (n.)
Sahnebonbon, Karamell, auf der Wiesn an diversen Ständen käuflich zu erwerben; Beispiel: "Bringst ma a paar Muichkaramäin mit?"

Mägntratzerl (n.)
eine kleine, aber feine Speise, die Lust auf mehr macht


N

Namidog (n.)
Nachmittag, im allgemeinen die Zeit nach 13.00 Uhr. Beispiel: "Treff ma und heid Namidog."

neamd (ind.pron.)
niemand

neibacha (adj)
frisch gebacken, auf dem Oktoberfest besonders die Wiesnbrezn: "Sind diese Brezeln denn auch frisch? - Jo freili. Die son die neibocha, wos glaubst na du, du Preiß?"

nimma (adj)
Nicht mehr

Noagerl (n.)
Getränkerest im Glas

Noagerlzuzla (n.)
Person die stehen gelassene Gläser austrinkt, auch als Schimpfwort; Beispiel: "Schleich di, du Noagerlzuzla."

Nosnramme (n.)
Nasenpopel, die dazugehörige Tätigkeit ("nosnboan") wird auch in Bayern nicht gerne gesehen

Nosn´ (n.)
Nase

Nudl (n.)
Hefegebäck, siehe auch: Dampfnudeln


O

oabischwoam (n.)
einen Streit "wegtrinken"; Beispiel: "Geh, schwoam mas oabi.", ist auch auf der Wiesn besser als die Fäuste sprechen zu lassen

Oachkatzlschwoaf (n.)
Beliebtes Beispiel aus dem bairischen Sprache, das Nicht-Bajuvaren vor Augen führen soll, dass sie der korrekten Aussprache nicht mächtig sind. Bedeutung: Schweif eines Eichhörnchens.

obandeln (Vb.)
flirten, meist mit eindeutigem Ziel; Beispiel: "I hob mit da Zenzi obandelt."

Obazda (n.)
Bayerische Käsespezialität mit Camembert, Zwiebel, Paprika, Kümmel, Butter und manchmal auch Bier; auf dem Oktoberfest in diversen Bierzelten zu erwerben

ogschdocha (adj)
beschwipst, wörtlich "angestochen". Beispiel: "Wos lofst´n rum wi a Ogschdochana?" – „Was läufst du denn rum wie von einer Tarantel gestochen?"

oide Schäsn (n.)
Herablassende Bezeichnung für eine (alte) Frau. Neuerdings auch für Automobile verwendet; Beispiel: "Schau riaba - sig'st di oide Schäsn?"

Omd (n.)
der Abend

ozapfa (Vb.)
Ein Bierfass anstechen. Das Oktoberfest beginnt jedes Jahr mit dem feierlichen Anstich eines Bierfasses im Schottenhamel-Zelt. Der Münchner Oberbürgermeister muss den Zapfhahn mit möglichst wenig Schlägen ins Fass treiben und ruft dann "O'zapft is!" ("Es ist angezapft!"). Durch zwölf Böllerschüsse wird allen Wirten signalisiert, dass sie nun mit dem Ausschank beginnen dürfen


P

Pfannakuacha (n.)
Omelette, süß zubereitet mit Marmelade gefüllt und manchmal mit Zucker bestreut

Pratzn (n.)
Abfällige Bezeichnung für eine (große) Hand; Beispiel: "Jetz dua moi dei Pratzn do weg."

Prisn (n.)
"mogst a prisn" bedeutet soviel wie „magst a bisserl Schnupftabak“. Zugeführt wird dieser über den Handrücken in der Handkerbe zwischen Daumen und Zeigefinger. Dort „a bisserl aufi“ streuen und durch das Nasenloch hochziehen

Prüglhitz (n.)
Unerträgliche Hitze, vor allem in überfüllten Bierzelten sehr häufig; Beispiel: "Des is hoid aba a Prüglhitz."


Q

Quartl (n.)
Viertelliter Bier. Wird auf dem Oktoberfest als lächerlich missachtet


R

Radi (n.)
Rettich, wird in Bayern in dünne (ca. 1 Millimeter starke) Scheiben geschnitten und stark gesalzen (der Radi "weint"). Gehört zu jeder anständigen bayerischen Brotzeit.

Radler (n.)
Helles mit Zitronenlimonade, seit seiner Erfindung auf der Kugleralm in der Nähe von München vor Anfang des letzten Jahrhunderts erfreut es sich zunehmender Beliebtheit.

Rankn (n.)
Ein Laib Brot

Ratschkathl (n.)
schwatzhafte, klatschsüchtige Frau. Steigerung: Quadratratschn

Rauschada (n.)
Betrunkener, ein relativ häufiger Anblick auf der Wiesn; Beispiel: "Hinterm Bierzelt holts wiada fui Rauschade."

Reiwadatschi (n.)
Kartoffelpuffer, siehe Datschi

resch (adj)
knusprig, vor allem bei "neibochan Wiesnbrezn“ anzuwenden.

Ripperl (n.)
Kassler

rumstrawanzn (Vb.)
herumstromern, sich herumtreiben; Beispiel: "Wo bist'n heid Nocht wida rumstrawanz'd?"

Russ (n.)
Mischgetränk aus Weißbier und Zitronenlimonade, ähnlich Radler


S

schbaad (adj)
spät

schbei'm (Vb.)
"speihen", sich übergeben, mitunter auch spucken; Beispiel: "Gestern war ma so schlecht, daß i glei gschbie'm hab."

Schdamperl (n.)
Glas Schnaps, auch das Gefäß selbst; Beispiel: "Resi, bringst ma noa Schdamperl?"

schiach (adj)
hässlich; Beispiel: "Mei, is dem sei Gschbuusi schiach."

Schlachtschüssl (n.)
deftige Mahlzeit, vor allem aus Würschten und sonstigem Fleisch besehend.

Schmaizler (n.)
Schnupftabak, auch die Prise desselben; Beispiel: "Geh Spezi, host an Schmaizler?"

Schmarrn (n.)
Unsinn, Blödsinn; übertragen auch Mehlspeise („Kaiserschmarrn“).

Schmatzerl (n.)
ähnlich wie Busserl, etwas feuchter

Schnaggler (n.)
Schluckauf; Beispiel: "I hob an Schnaggler."

Schoaß (n.)
Methanhaltiger, übelriechender Dufthauch, oft durch Verdauungsvorgänge verursacht. Im Bierzelt eher unbeliebt.

Schoaß, kloaner (n.)
Bezeichnung für ein kleines Kind beziehungsweise ein Baby; Beispiel: "Mei, a so a kloaner Schoaß

Schuaplattler (n.)
Bayerischer Männergruppentanz, bei dem mit Händen auf Ober- und Unterschenkel geklatscht wird.

Sejbbvaschdendli (n.)
Selbstverständlich

Semmegneedl (n.)
Kloß aus Knödelbrot mit Salz, Ei und Petersilie; siehe auch: Gneedl

Spezi, Spezl (n.)
der Freund; ersteres auch: Cola-Mix, koffeinhaltige Limonade mit Orangenauszügen, Mischung aus Cola und Orangenlimo. Wird auf dem Oktoberfest nur in Maßkrügen ausgeschenkt.

Spofackl (n.)
Spanferkel, am Spieß gebratenes junges Schwein.

Steckerlfisch (n.)
Fisch am Stiel. Spezialität im Bierzelt Fischer Vroni.

Stiangglanderrass (n.)
Mischling bei Tieren ("Treppengeländerrasse")

Strudl (n.)
Bayrische Mehlspeise; Beispiel: "Opfestrudl" (mit Äpfeln)

Sunntag (n.)
Sonntag

Suri (n.)
Schwips



T


Taubnschlog (n.)
Wörtlich "Taubenkogel", aber auch Hosenschlitz. Unter Bayern immer wieder gehörte Warnung: „Mach dein Taubnschlag zu, sonst hängt der Tauberer ausse.“

Teifi (n.)
Teufel, der Leibhaftige, taucht vor allem nach mehreren Maß Bier auf; Beispiel: "Des Wiesnbier, des hot da Teifi gseng."

trazn (Vb.)
ärgern, verhohnepipeln

tripstruil (adj)
Überall und nirgends

Träwan (n.)
Malzrückstand beim Bierbrauen (Treber)


U

Uaviech (n.)
Urtier, echter Mann; Beispiel: "Da Sepp, des is a rechts Uaviech."

umma (adj)
herüber, zum Sprecher hin; Beispiel: "Rosi, kimm umma."

ummalassn (Vb.)
passieren lassen, vorbei lassen, umfallen


V

vareckt (Vb.)
1) krepiert; Beispiel: "Jetz is ma mei Wastl letzte Woch vareckt."
2) Hinterlistig; Beispiel: "A so a vareckta Hund."

varuafa (adj)
einen schlechten Ruf haben, verrufen


W

Waagscheitl (n.)
Die Deichsel (Waagscheit) schwankt beim Pferdegespann hin und her, daher der Ausdruck für einen schwankenden Betrunkenen: „So a bschuffas Waagscheitl

Wammerl (n.)
Bauchfleisch, oft geräuchert; wird mit Sauerkraut serviert.

Wampn (n.)
Herablassende Bezeichnung für einen überdimensionalen, meist herabhängenden Bauch. Kann durch übermäßigen Konsum fetthaltiger Nahrung oder auch Bier verursacht werden. Beispiel: "I gang so gern auf'd Kampenwand, wenn i mit meina Wampn kannt." (die Kampenwand ist ein Berg in der Nähe Münchens).

Wapperl (n.)
Briefmarke, auch sonstiger Aufkleber

Wassaschnoizn (n.)
Brotsuppe

Wastl (n.)
Standardname für den bayerischen Dackel; oft auch "Struppi"

Weckerl (n.)
Brötchen, Semmel

Wehdam (n.)
Schmerz

Weißbia (n.)
Weizenbier, gibt es auf der Wiesen nur in den kleineren Bierzelten.

Weißwurscht (n.)
Weißwurst, wird mit süßem Senf gegessen. In der bayerischen Bevölkerung besteht ein Jahrzehnte alter Kampf darüber, wie sie richtig zu essen ist (Zutzeln oder Schneiden? Auf jeden Fall aber ohne Haut essen.).

Woikn (n.)
Wolken, nur die weißen Wolken am blauen Himmel machen die bayerische Idylle perfekt. Sie werden auch durch die Weißen Rauten auf der Bayernfahne symbolisiert

Wolpertinger (n.)
Bayerisches Fabeltier, das aller nur erdenklichen einheimischen Tiere in sich vereint. Lebt in den Bergen oder auch in der Isar, seine Hauptexistenzgrundlage ist das "Preißn-Drazn".


Z

Zamperl (n.)
kleiner Hund, oft auch als Name, meist Dackl; siehe auch: Wastl

Ziegarn (n.)
Zigarre; auf der Wiesn wird als klassische bayerische Zigarre die "Virginia" verkauft

Zsammgsuffana (n.)
Person mit einem schlechten Ruf, verrufene Person

zupf de (Vb.)
Verschwinde! Verpfeif dich! Siehe auch: "Schleich de!"

Zwetschgndatschi (n.)
Flacher Hefeteig-Blechkuchen, dick mit Zwetschgen belegt, siehe Datschi

zwieda (adj)
schlecht gelaunt

Zwiefacher (n.)
Volkstanz, zeichnet sich durch Taktwechsel zwischen Drei- und Vier-Viertel-Takt aus. Beispiel: "Der Zwiefache vo de Holledauer Hopfazupfa".



So, ich hoffe, Ihr seid nun für die Wies´n gewappnet!

Scheena Gruas

Da miklavs


smile
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zonee
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 634

BeitragVerfasst am: 13.09.2005 09:34    Titel: Antworten mit Zitat

Bravo Miklavs,
so ein Wies´n Wörterbuch kann hier jeder gut gebrauchen. lol Was für ein Spitzenbeitrag über den Sprachgebrauch und die artikulierung der Münchner und Oberbayern. So nun kann ja nichts mehr schief gehen, ihr könnt endlich auf das Oktoberfest gehen und dabei versteht ihr auch noch einiges.

Ich empfehle: Druckt euch das Wörterbuch aus und habt es für alle Situationen auf dem Oktoberfest dabei! lol

zonee
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Rockvogel
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 13.09.2005 17:03    Titel: Antworten mit Zitat

Hätte ich 200€ (wie oben beschrieben) würd ich hingehen, aber bin momentan nicht sonderlich flüssig!!

Viel Spaß ihr Bierdimpfe
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Gast






BeitragVerfasst am: 13.09.2005 18:43    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Rockvogel,

lol lol lol Bierdimpfe lol lol lol
....ich brech gleich ab, schade das du nicht in der nähe wohnst, sonst würd ich dich gerne auf eine Maß einladen.

Echt witzig, schlagfertig wie du bist, gleich mal einen auf Bayer machen wink du bist halt ein richtiger Batzi. wink

Hier noch eine kuriose CD zur Wies´n:


Ottis Wiesn Hits 2005 sind da!

Wenn in München das größte Volksfest der Welt eröffnet wird, darf er nicht fehlen: Ottfried Fischer. Nach einer höchst erfolgreichen Compilation im Jahr 2004 hat Otti auch in diesem Jahr seine Lieblingshits der Wiesn zusammengestellt und präsentiert: OTTIS WIESN HITS 2005!

zonee
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Rockvogel
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
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BeitragVerfasst am: 13.09.2005 21:16    Titel: Antworten mit Zitat

Du warst nicht eingeloggt zonee wink

Ottfried Fischer ist genial! Wer guckt die Serie? Der Bulle von Tölz, zu perfekt!!!

Find des sau lustig, was der für Sprüche macht ohne die Wimpern zu bewegen!!

Also wenn der kommt, überleg ich es mir noch einmal biggrin
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zonee
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Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 634

BeitragVerfasst am: 13.09.2005 21:45    Titel: Antworten mit Zitat

man rockvogel,
das hab ich wirklich übersehen, daß das auch mir passiert lol
otti ohne oktoberfest, das geht ja garnicht cool
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Rockvogel
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 13.09.2005 21:58    Titel: Antworten mit Zitat

Wie der ist wirklich dabei und für jeden zugänglich? So das man ihm ein Bier ausgeben kann? biggrin
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zonee
Administrator


Anmeldungsdatum: 05.08.2005
Beiträge: 634

BeitragVerfasst am: 13.09.2005 22:45    Titel: Antworten mit Zitat

Klar Otti geht über die Wiesen, die Leute grüßen ihn und gehen auf die Seite, weil sie Angst haben überrollt zu werden lol
Der ist natürlich alle paar Tage zu Gast bei einem anderen Wiesnwirt, da kann er sich gratis die Wampe voll hauen lol . In jedem Zelt gibt es "Boxen" so heißt der gesicherte Bereich. Man sieht Otti aus ca. 2-3 Metern kommt aber nicht an ihn ran. Aber jeder muss mal.......und dann kannst ihm eine Maß außgeben. wink

Ausserdem geht Otti leidentschafftlich gerne aufs Podium und dirigiert dort die Kapelle.

Frag nicht was dann im Zelt los ist... biggrin
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Rockvogel
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Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
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BeitragVerfasst am: 13.09.2005 22:47    Titel: Antworten mit Zitat

Hehe wie geil biggrin

Pah sag mal nichts gegen Ottis Figur ja!
Wer will sich nicht gerne gratis die Wampe voll hauen. Obwohl der sicher genug Geld dafür hätte :S

Yeah ich geb Otti ne Maß aus wee wink

Er dirigiert gern? Wie geil ist das denn! Dann kommt Stadionstimmung auf oder?
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miklavs
Administrator


Anmeldungsdatum: 10.09.2005
Beiträge: 78

BeitragVerfasst am: 14.09.2005 19:23    Titel: Antworten mit Zitat

Da kannst Du annehmen. Der bringt die eltwände zum vibrierten.
Das beste daran ist, er verzieht auch beim Dirigieren keine Miene lol

Letztes Jahr fand das ganze VOR beginn der Wiesn
in einem Bierzelt statt. Die haben extra 4000 Statisten ins Zelt gesteckt und drei Tage lang geübt. Danach wurde die Sendung ausgestrahlt. Die Täuschung war perfekt. Nur dass der Offizielle Anstich und somit die Wiesneröffnung noch gar nicht stattgefunden hatte.

Dieses Jahr wollte Otti auch wieder seine Sendung "Otti´s Wiesnhits"
auf der Wiesn drehen. Nur diesmal hatte der Oberbürgermeister Christian Ude, ein SPD´ler mitten im schwarzen CSU-Bayern so seine Bedenken.
Für so viele Menschen könne vor Beginn der Wiesn nicht ausreichend Schutz geboten werden.
Sicherheitsbedenken bei Otti?! Der würde jedem Terroristen doch mit seiner bayerischen Wampn das Fürchten lehren!!!

Deswegen gibt´s dieses Jahr eben nur die CD und nicht die Sendung
und Otti Fischer konnte mit seiner Familie länger im Urlaub in Canada bleiben.
lol

Sa, das wars mal wieder mit Münchner Gschicht´n

Scheena Gruas

Eia miklavs
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Rockvogel
Moderator


Anmeldungsdatum: 06.09.2005
Beiträge: 327
Wohnort: Berlin

BeitragVerfasst am: 14.09.2005 19:33    Titel: Antworten mit Zitat

Och ja, die politisch orientierten Bürgermeister sind ja immer die Besten. Kann ich auf keinen Fall verstehen, in keinem Sinn!!

Ich kann eh nicht kommen, aber wenn ich kommen würde, dann auch wegen Otti!! smile
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